

Das bin ich
Ich bin Lorenzo Francone, Autor und Schöpfer von Orzathis.
Mit meiner Buchreihe erschaffe ich eine Welt, in der dystopische Elemente, Fantasy, Geheimnisse und große Fragen rund um Freiheit, Kontrolle und Entscheidungen miteinander verschmelzen. Mein Ziel ist es, Geschichten zu erzählen, die nicht nur unterhalten, sondern Leser*innen auch nach der letzten Seite noch beschäftigen.
Meine Geschichte
Meine eigene Welt erschaffen. Eine Welt wie die, die mich schon immer fasziniert haben. Eine Welt, in die man eintauchen und sich einfach verlieren kann. Dieser Gedanke war eigentlich schon immer in meinem Kopf.
Doch lange blieb es nur eine Idee. Irgendwann rückte sie sogar so weit in den Hintergrund, dass ich sie beinahe vergessen hatte.
Dann kam ein Jobwechsel und damit plötzlich etwas freie Zeit. Und auf einmal war dieser Wunsch wieder da. Der Wunsch nach meiner eigenen Geschichte, meiner eigenen Welt.
Irgendwann gab es diesen einen Gedanken: Entweder jetzt oder gar nicht.
Also fing ich einfach an. Ich schrieb meine Gedanken auf, erste Fakten über diese Welt, Ideen für Figuren und alles, was mir dazu in den Kopf kam. Nach und nach begann das Ganze Gestalt anzunehmen.
Kurz darauf war ich mit meiner Frau im Urlaub auf Malta. Dort fing ich an, die eigentliche Geschichte auf meinem Handy in die Notizen zu schreiben. Ganz rudimentär. Leo geht von A nach B, macht dies, erlebt das, dazwischen die ganzen Dialoge. Eigentlich nur ein Gerüst.
Und irgendwann war plötzlich ungefähr ein Drittel des Buches geschrieben.
Ich weiß noch, dass ich mir dachte: Wow. Wo kommt das alles her? Das ist irgendwie garnicht schlecht. Gleichzeitig wollte ich unbedingt wissen, ob das nur für mich funktioniert oder ob auch jemand anderes darin etwas sieht.
Also schickte ich den bisherigen Text meiner Frau. Sie lag ausgerechnet während unseres Urlaubs krank im Bett und war damit meine erste Leserin.
Ein paar Stunden später kam aus dem Zimmer nebenan nur:
„Hey, das ist ja richtig gut!“
Ab da war für mich klar: Jetzt muss ich weitermachen.
Und genau das tat ich. Noch in diesem Urlaub entstand das komplette erste Buch in seinen groben Zügen. Bis dahin wusste niemand davon. Nur meine Frau kannte diese Welt und wusste, woran ich arbeitete.
Irgendwann hielt ich schließlich mein erstes fertiges Buch in der Hand.
Die erste gedruckte Ausgabe war für meine Eltern bestimmt. Als ich ihnen das Buch gerade überreichte, kam mein Bruder in den Raum. Er nahm es in die Hand, betrachtete das Cover und meinte nur, dass er das Buch gar nicht kenne.
Dann fiel sein Blick auf meinen Namen.
Er schaute mich mit großen Augen an und fragte völlig überrascht:
„Wann zur Hölle hast du ein Buch geschrieben?“
Diesen Moment werde ich wohl nie vergessen.
Bis dahin hatte kaum jemand gewusst, woran ich gearbeitet hatte. Und plötzlich standen wir da und betrachteten ein Buch, das ich geschrieben hatte.
Für mich war das die Geburtsstunde von Orzathis.
Eine Idee, die ich beinahe vergessen hatte, war plötzlich Wirklichkeit geworden.
Eine eigene Geschichte. Eigene Figuren. Eigene Regeln.
Meine eigene Welt.